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CBD gegen Schmerzen - hilft es wirklich?

 Für immer mehr Menschen scheint CBD eine Alternative oder sinnvolle Ergänzung zu klassischen Schmerzmitteln zu sein. Es gibt bereits Cannabis-Medikamente, bei denen eine positive Wirkung in der Schmerztherapie nachgewiesen ist. Ein solches Medikament enthält den Wirkstoff THC und muss vom Arzt verordnet werden. Nun deuten erste Ergebnisse der Forschung darauf hin, dass auch CBD-Öl gegen Schmerzen helfen könnte. Vorteil hierbei ist, dass CBD in den meisten europäischen Ländern legal ist!

Wie kann CBD gegen Schmerzen wirken?

Bislang gelang es den Forschern noch nicht, den Wirkmechanismus von CBD-Öl gegen Schmerzen vollständig zu entschlüsseln. Klar scheint jedoch zu sein, dass sowohl Probanden von Studien als auch private Nutzer einen positiven Effekt durch die Einnahme oder die Anwendung von Cannabidiol erzielen können.

Es wird davon ausgegangen, dass CBD in Interaktion mit dem Endocannabinoid-System von Schmerzpatienten tritt. Das Cannabinoid ähnelt den Endocannabinoiden, die im menschlichen Körper produziert werden. Wenn CBD in der Lage ist, mit den CB1- und CB2-Rezeptoren zu interagieren, lässt sich die Linderung der Beschwerden damit erklären.

Ein weiterer Erklärungsversuch der Wirksamkeit von CBD bei Schmerzen basiert auf dem Vorhandensein von Anandamid. Das körpereigene Cannabinoid ist maßgeblich dafür verantwortlich, ob Menschen Schmerzen verspüren. Ein Mangel an Anandamid soll Schmerzen hervorrufen können. Wenn CBD nun in der Lage ist, diesen Mangel zu verhindern, würde dies die Wirkung von CBD-Öl bei Schmerzen erklären!

Bei welchen Schmerzen könnte CBD-Öl einen Effekt haben

Wer auf CBD zur Behandlung von verschiedenen Beschwerden setzt, darf keine Wunder erwarten. Es handelt sich um ein Produkt, das für die Naturmedizin in Zukunft interessant werden könnte. Hanföl ist aber nicht in der Lage, starke Schmerzen innerhalb weniger Minuten verschwinden zu lassen. Solche Heilungsversprechen sind immer ein Hinweis dafür, dass es sich um unseriöse Informationen handelt. CBD-Öl ist kein klassisches Heilmittel, dafür fehlen die Ergebnisse der Forschung und die Zulassung als solches.

Was wir jedoch wissen ist, dass die Nebenwirkungen von CBD meist sehr gering ausfallen. Außerdem berichten Tausende Menschen davon, dass CBD ihnen gegen verschiedene Formen von Schmerzen geholfen hat. In einigen Fällen wirkt das CBD aber auch nicht. Das kann an einer Fehlfunktion des Endocannabinoid Systems liegen oder an der ganz persönlichen Konstitution. Genutzt wird CBD bei vielen Arten von Schmerzen, die die Lebensqualität einschränken. Dazu gehören:

  • Chronische Schmerzen im Alltag
  • Migräne mit oder ohne Aura
  • Rückenschmerzen durch Verspannungen, Stress und Muskelzuckungen
  • Nervenschmerzen
  • Schmerzen durch chronisch-entzündliche Erkrankungen

Es ist wichtig zu unterscheiden, ob es sich um behandelbare Schmerzen handelt! Hier gibt’s große Unterschiede. Eine Zahnfleischentzündung beispielsweise könnte mit den Inhaltsstoffen von CBD gemindert werden. Eine Entzündung der Zahnwurzel hingegen bedarf einer Behandlung durch den Zahnarzt!

Chronische Schmerzen verschwinden durch Schmerzmittel nicht

Klassische Schmerzmittel haben die Aufgabe, die Schmerzweiterleitung zu unterdrücken. Es geht darum, Kopfschmerzen nicht mehr spürbar wahrzunehmen. Die Ursachen werden dabei aber nicht behandelt. Vor allem chronische Schmerzen sind ein ernstes Problem, da sie den Alltag negativ beeinflussen. Das chronische Schmerzsyndrom belastet Patienten so stark, dass sie einen Teil ihrer Lebensqualität verlieren.

Schuld daran ist das sogenannte Schmerzgedächtnis!

Der Körper registriert die dauerhaften Schmerzen und speichert sie ab. Der Auslöser für den Schmerz kann aber schon längst verschwunden sein. Das Prinzip erinnert an Phantomschmerzen, unter denen Menschen nach einer Amputation der Gliedmaßen leiden. Es werden folglich weitere Schmerzmittel eingenommen und es kommt zum Teufelskreis.

Wie die Einnahme von CBD das Schmerzgedächtnis beeinflusst

Auch wenn es dafür noch keine eindeutigen Studien gibt, gehen Experten davon aus, dass das chronische Schmerzgedächtnis durch CBD beeinflusst wird. Über das Endocannabinoid-System können die Cannabinoide das Schmerzgedächtnis praktisch löschen. Es erfolgt keine Schmerzweiterleitung mehr an das Gehirn. Die bisher abgespeicherten Erfahrungen des Gehirns werden auf Null gesetzt, so dass nur noch tatsächlich vorhandene Schmerzen gespürt werden.

Wie hoch müssen CBD-Öle bei Schmerzen dosiert werden?

Die Dosierung von CBD ist für jeden Patienten individuell. Die Pflanzenkraft kann sich bereits beim ersten Tropfen freisetzen, manchmal ist aber auch eine höhere Dosierung nötig. Hanföl ist äußerst praktisch, da es in einer Pipette bereitgestellt und so optimal dosiert werden kann. Eine feste Dosierung gibt es für CBD-Öl gegen Schmerzen nicht. Die nachfolgenden Angaben sind lediglich ein Richtwert und eine Zusammenfassung von Menschen mit chronischen Schmerzen, die CBD verwenden:

Anwendung von CBD 5% gegen Schmerzen: Einzeldosis 3 – 5 Tropfen, 4x täglich

Anwendung von CBD 10 % gegen Schmerzen: Einzeldosis 2 Tropfen, 3 – 5 x täglich

Anwendung von CBD 20 % gegen Schmerzen: Einzeldosis 1 Tropfen, 1 – 5 x täglich

Anwendung von CBD 25 % gegen Schmerzen: Einzeldosis 1 Tropfen, 1 – 4 x täglich

Einsteiger beginnen immer mit einer geringen Dosis und erhöhen diese schrittweise.

Achtung: Werden bei einer laufenden Schmerztherapie bereits Medikamente eingenommen, ist der Arzt zu befragen. Die meisten Wirkstoffe vertragen sich mit CBD-Öl problemlos. Es ist aber nicht auszuschließen, dass Wechselwirkungen entstehen. Auf keinen Fall dürfen Schmerzpatienten ihre Medikamente bei chronischen Schmerzen einfach ungefragt absetzen. CBD-Öle ersetzen Medikamente nicht! Die Cannabispflanze kann lediglich eine Unterstützung sein.

Hat CBD bei Schmerzen ungewollte Nebenwirkungen?

Jedes Medikament kann Nebenwirkungen haben. Auch wenn CBD-Öl kein Medikament ist, kann es zu ungewollten Effekten kommen. In der Regel sind diese leichter Natur und abhängig von der korrekten Dosierung. Die meisten Nebenwirkungen betreffen das Allgemeinbefinden und den Magen-Darm-Trakt. Es kann zu Übelkeit und Durchfall kommen, manche Patienten berichten außerdem von stärkerer Müdigkeit und Schwindel. Durch eine langsame Eindosierung und Aufbau eines Wirkspiegels werden die potenziellen Nebenwirkungen reduziert.

Welches CBD-Öl ist bei Schmerzen gut geeignet?

Die Bedeutung von CBD nimmt immer weiter zu. Der Stand der Wissenschaft lässt zwar noch keine Empfehlung als offizielles Medikament zu, doch die Effekte sind vielen Nutzern längst bekannt. Die Wirksamkeit ist abhängig von der Wahl des richtigen CBD-Öls. Seriöse Händler verkaufen ausschließlich zertifizierte Produkte ohne schädliche Zusatzstoffe.

Sehr gut geeignet ist ein Vollspektrum-CBD-Öl gegen Schmerzen. Es hat den Vorteil, dass weitere Cannabinoide und Flavonoide enthalten sind. Diese lösen den Entourage-Effekt aus, der als Wirkungsverstärker gilt. So können Nervenschmerzen, Kopfschmerzen und viele andere Schmerztypen besser und effizienter bekämpft werden.

Bei der Wahl des richtigen CBD-Öls ist außerdem darauf zu achten, dass es den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Die kann jeder im Internet nachlesen. Zu den Vorgaben gehört, dass das CBD-Produkt einen maximalen THC-Gehalt von 0,2 % aufweisen darf. Außerdem dürfen CBD-Öle ausschließlich aus EU-Nutzhanf hergestellt werden.

FAQ: Die wichtigsten Fragen zu Schmerzen und CBD

CBD und Medikamente – verträgt sich das?

Bei chronischen Schmerzen nehmen die Betroffenen meist Medikamente ein. Ist der Einsatz von CBD dann überhaupt möglich? Cannabidiol stammt aus der Hanfpflanze und ist ein natürliches Produkt. Verordnete Tabletten können in der Regel mit CBD-Ölen kombiniert werden. Um die Wirkung nicht zu gefährden, sollte der Arzt gefragt werden. Er kennt die Wirkstoffe und kann nähere Angaben machen.

Wie schnell helfen Cannabis-Präparate bei Schmerzen?

Verordnetes Cannabis gegen Schmerzen wirkt im Schnitt schon 20 Minuten nach der Einnahme. CBD wird zwar nicht verordnet, kann laut Patienten aber ebenso schnell wirksam werden. Im Schnitt entfaltet sich die Wirkung etwa 30 bis 40 Minuten nach dem Einsatz. Der Schmerz verschwindet unter Umständen nicht vollständig, kann sich aber verändern.

Welche positiven Eigenschaften kann CBD noch haben?

Die Hanfpflanze gilt seit Jahrhunderten als eines der wichtigsten Produkte in der Naturmedizin. Sie wird auf vielfältige Weise eingesetzt, aus Hanf können beispielsweise auch Kleidungsstücke gefertigt werden. Die Vorteile von CBD werden bei Berücksichtigung von Kundenbewertungen und Meinungen erkennbar. CBD-Öl wird nicht nur bei Schmerzen, sondern auch bei weiteren Beschwerden verwendet:

  • Bei Angstzuständen soll CBD eine lindernde Wirkung haben
  • CBD soll bei Nebenwirkungen durch Schmerzmittel Übelkeit verringern können
  • Laut zahlreicher Anwender verbessert CBD-Öl die Stimmung
  • Als Vorteile von CBD werden häufig verbesserter und tieferer Schlaf genannt
  • Viele Menschen nutzen CBD-Artikel zur generellen Stärkung der Vitalität

Ist der Einsatz von CBD-Öl gegen Schmerzen immer sinnvoll?

Ob Extrakte der Hanfpflanze auf positive Weise wirken können, hängt immer vom jeweiligen Patienten ab. Vor allem schwangeren Frauen wird davon abgeraten, CBD-Öl anzuwenden. Es ist bislang nicht bekannt, welche Wirkung Hanf auf das ungeborene Kind hat. Generell gibt es keine weiteren Kontraindikationen für die Anwendung von Cannabidiol. Eine Sonderausnahme stellt eine Allergie auf den Wirkstoff dar. Auch wenn es selten vorkommt, gibt es Menschen, die gegen Cannabis allergisch sind.

Wo gibt es Cannabidiol überall zu kaufen?

Grundsätzlich können CBD-Produkte heute an vielen Orten gekauft werden. Apotheken, Drogeriemärkte und selbst einige Supermärkte haben CBD-Öl zu ihrem Portfolio dazu genommen. Da der Wirkstoff legal ist, steht dem Kauf von Cannabidiol nichts im Weg. Am sichersten ist es allerdings, in einem seriösen und erfahrenen Online-Shop zu kaufen. Dort können sich die Anwender auch über die Erfahrung von anderen Kunden informieren und sich ihre Öle bequem nach Hause liefern lassen.