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Moonrocks - die exotische Möglichkeit, Cannabis zu genießen

Was sind Moonrocks und wie unterscheiden sie sich von klassischem Cannabis?

Ein Moon Rock besteht aus drei einzelnen Zutaten: Blüten (Gras), THC- oder CBD-Öl und Kief. Durch diese Mischung ist der THC-Gehalt sehr viel höher als bei klassischem Gras, was wiederum die Wirkung potenziert. Um es in Zahlen zu sagen: Die typischen Cannabis Blüten enthalten, je nach Sorte, zwischen 10 und 30 % THC. Moonrocks hingegen bringen es auf 50 % und mehr, entsprechend intensiv fällt das High aus.

Auch in Sachen Konsistenz gibt es bei den beiden Cannabis Produkten deutliche Unterschiede. Moon Rocks sind von klebriger Konsistenz, während klassische Blüten trocken und fast schon bröselig sind. In der Szene wird nicht selten auch von Kaviar gesprochen, wenn es um Moon Rocks geht. Damit soll verdeutlicht werden, dass durch die Kombination von verschiedenen Bestandteilen ein High-Class-Produkt hergestellt wurde. Basis ist aber bei Cannabis wie auch bei Moonrocks natürlich die Cannabispflanze selbst.

Warum eigentlich Moonrock? Was hat der Mond damit zu tun?

Liegt es daran, dass sich Kiffer nach einem Moonrock fühlen, wie bei einer Expedition zum Mond? Tatsächlich nicht! Der Moonrock hat seinen Namen von seinem Aussehen bekommen. Die durch das Kief erzeugte Oberfläche erinnert an Mondsteine oder kleine, unebene Felsen. Oft wird  auch von Kurupt’s Moonrock gesprochen, obwohl der Rapper wohl nicht der Erfinder von Kaviar Cannabis war. Klar ist aber, dass er Anfang der 2010-er Jahre zusammen mit Dr. Zodiak einen Moon Rock auf den Markt brachte, der für Aufsehen und Anklag sorgte.

Sind Moon Rocks legal?

Ob Moonrocks legal sind, hängt von den enthaltenen Cannabinoiden ab. Die Blüten einer weiblichen feminisierten Cannabispflanze enthalten große Mengen an THC und sind damit verboten. Auch die Herstellung von Moonrocks auf Basis der Cannabisblüte mit THC ist folglich nicht erlaubt.

Anders sieht es mit CBD Moonrocks aus. Hierfür werden Nutzhanfpflanzen genutzt, deren Blüten mit Haschischöl bzw. CBD-Öl und Kief auf Basis von CBD verarbeitet werden. Die so hergestellten Moonrocks sind legal und dürfen genutzt werden. Die erlaubte Potenz von CBD ist unbegrenzt, lediglich der THC-Gehalt darf 0,2 % nicht überschreiten.

Welche Wirkungen machen Moonrocks so besonders?

Die verschiedenen Arten von Moonrocks (CBD oder THC) unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wirkung. Bei THC-haltigen Rocks ist ein intensives High beschrieben, das deutlich länger anhält als bei klassischem Gras. Auch CBD-Moonrocks wirken intensiver als CBD-Cannabisblüten, sie lösen aber trotz hoher Potenz kein “Hoch” aus. Da Haschisch aller Art den Konsumenten in der DACH-Region verboten ist, sofern der THC-Gehalt über 0,2 % liegt, beschäftigen wir uns bei der Wirkung mit Moonrocks auf Basis von CBD.

Bei diesen hochpotenten Cannabisprodukten sprechen Nutzer vor allem von einem tiefen Gefühl der Entspannung. Es gibt eine Vielzahl an Anwendungsbereichen, bei denen Cannabisfans gern auf CBD-Moonrocks zurückgreifen:

  • Schmerzen: Viele Konsumenten von CBD-Cannabisblüten berichten über den schmerzstillenden Effekt. Da Moon Rocks eine deutlich höhere CBD-Potenz aufweisen, wird die Wirkung als stärker beschrieben.
  • Entzündungshemmung: Über die Wirkung auf das Endocannabinoid-System kann CBD einen positiven Einfluss auf entzündliche Erkrankungen haben. Als Premiumprodukte bringen Moonrocks einen stärkeren CBD-Gehalt und damit eine intensivere potenzielle Wirkung mit.
  • Psychische Wirksamkeit: Es gilt als bekannt, dass CBD bei Ängsten, Depressionen und Burnout eine Hilfe sein kann. Moonrocks sind potenter und können in dieser Form womöglich intensiver gegen die Beschwerden helfen.
  • Schlafstörungen: Seit CBD-Produkte auf dem Markt sind, werden sie von vielen Menschen bei Schlafstörungen eingesetzt. Bei CBD-Öl gilt das Cannabinoid als wirksam, bei Moon Rocks hingegen ist mit einer noch intensiveren Wirkung zu rechnen.

Wie lange wirken Moonrocks?

Das sogenannte Kaviar Cannabis hat seinen Namen nicht nur aufgrund der Premiumqualität, sondern auch aufgrund der längeren Wirkung. Während klassische Cannabisblüten im Schnitt zwischen vier und sechs Stunden wirken, sollen Moon Rocks bis zu zehn Stunden spürbar sein. Anders als bei klassischem Haschisch wird von vielen Anwendern ein intensiveres High mit längerer Abklingzeit beschrieben.

Wie hoch ist der THC-Gehalt in Moonrocks?

Typische Moonrocks enthalten 50 % und mehr THC und sind damit oft doppelt so stark wie Hasch selbst. Auch bei CBD-Produkten ist der Anteil an CBD sehr viel höher als bei typischem CBD-Marihuana.

Einen Moonrock selbst herstellen – so funktioniert es

Die Verwendung von Moonrocks ist beliebt, insbesondere seit auch Cannabinoide wie CBD als Basis genutzt werden. Diese sind legal und erweitern die Palette der CBD-Cannabisprodukte noch einmal. Du kannst Deine Moonrocks entweder in seriösen Shops kaufen oder aber selbst herstellen. Alles was Du hierfür brauchst sind Kief, CBD-Blüten aus legalem Hanf und ein CBD- oder Hanföl Deiner Wahl.

Bevor Du loslegen kannst, musst Du Dir noch ein paar Hilfsmittel aus der Küche organisieren. Ein Pinsel (groß), eine Pinzette, eine Schale aus Edelstahl, Handschuhe aus Latex und Pergamentpapier sind Deine Basics, um eine Blüte in einen Moon Rock zu verwandeln.

Tipp: Theoretisch kannst Du auch Harz benutzen, solltest es aber zuvor in einer Pfanne oder über dem Wasserbad in flüssige Form bringen!

Und so gehst Du vor:

  • Wähle Blüten in den von Dir bevorzugten Sorten. Sehr gern wird Girl Scout Cookies genutzt, da der Geschmack in der Hanfszene als legendär gilt. Achte dabei auf eine gute Qualität, denn nur so erhältst Du am Ende wirklich Kaviar-Moon-Rocks, die sich lohnen.
  • Nimm nun Deinen Pinsel und benetze ihn mit dem vorbereiteten Öl oder flüssigem Harz. Jetzt pinselst Du Deine Blüte damit rundherum ein und legst sie auf das Pergamentpapier.
  • Schnapp Dir Deine Schüssel und gib das Kief hinein. Achte darauf, dass es eine möglichst gleichmäßige Konsistenz hat. Jetzt wälzt Du die feuchte Blüte darin und nimmst sie dann mit der Pinzette aus dem Kief. Lege Deine fertigen Moon Rocks zurück auf das Pergament und lasse sie trocknen.

Wie werden Moonrocks verwendet?

Viele Moonrock-Konsumenten sind Raucher und genießen das gute Stück buchstäblich in der Pfeife oder in einem Joint. Da CBD-Moonrocks nicht zum Rauchen oder zum oralen Konsum geeignet sind, nutzen die meisten Menschen sie für eine Aromatherapie. Der Vorteil von solch intensiven Konzentraten ist, dass nur geringe Mengen benötigt werden, um die Aromen voll zu verbreiten.

Cannabis on the Rocks – es gibt nicht nur den Moon Rock

Der Moon Rock ist nicht die einzige Veredelung, die in der Cannabisszene bekannt ist. Weitere Vertreter sind Ice Rocks und Sun Rocks. Erstere bestehen aus hochwertigen Blüten, die anschließend mit kristallisiertem Cannabisharz überzogen werden. Durch die weiße Farbe der Kristalle erinnert das fertige Produkt an “Eis” und so bekamen die Produkte ihren Namen.

Sunrocks erscheinen auf den ersten Blick wie ein Moonrock, weisen dann aber Unterschiede auf. Das verwendete Cannabisöl ist bei Sun Rocks oft stärker, auch die Menge an Kief wird gesteigert. Während optisch kaum ein Unterschied zwischen Sunrocks und Moonrocks zu erkennen ist, sind Erstere noch einmal potenter. Ein THC-Anteil von bis zu 60 % ist bei Sunrocks keine Seltenheit.

Warum sind hochkonzentrierte Cannabisprodukte mittlerweile so beliebt?

Mit einem Gramm Gras konnten sich die Hippies in den 70-er Jahren einen schönen Abend machen. Mittlerweile ist der Anspruch gewachsen, Cannabiskonzentrate und intensiv wirkende Produkte haben Hochkonjunktur. Das trifft sowohl auf die (noch nicht legale) Kifferszene zu als auch auf die Konsumenten von CBD.

Der Grund dafür liegt darin, dass konzentrierte Produkte eine stärkere Wirkung entfalten. Ob Moonrock, Sunrocks oder auch gepresstes Harz – eine intensive Wirksamkeit wird heute erwünscht. Hinzu kommt, dass Cannabis und insbesondere CBD nicht mehr rein zu Belustigungszwecken genutzt wird. Stattdessen sind andere Eigenschaften in den Fokus gerückt. Immer mehr Menschen konsumieren Cannabis in unterschiedlichen Arten, um Beschwerden wie Schmerzen, Entzündungen und vieles mehr zu reduzieren.

Damit hat sich die Art des Konsums auf der einen Seite verändert, andererseits ist aber auch der Anspruch an THC- und CBD-Artikel deutlich angestiegen.

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