Wundermittel CBD? Schlafstörungen mit der Power von Hanf verbessern

Rund 40 % aller Erwachsenen sind einmal in ihrem Leben von Schlafstörungen betroffen. Schlaf gehört zu den wichtigsten Erholungsmöglichkeiten des Körpers und daher ist er von großer Bedeutung für ein gesundes Leben. Vieles sieht derzeit danach aus, dass die Verwendung von CBD Schlafprobleme lindern kann. Obwohl die Forschung noch am Anfang steht, sind die Erfahrungsberichte eindeutig. Wir schauen uns gemeinsam an, warum und wie CBD bei Schlafstörungen wirken kann.

Unzureichende Schlafhygiene – die Folgen für den Körper sind immens

Bekommst Du nicht genug Schlaf, fühlst Du Dich am nächsten Morgen wie gerädert und kannst Dich kaum konzentrieren. Einmalig ist eine durchzechte Nacht kein Problem, diesen Schlaf holst Du wieder nach. Ist Deine Einschlafzeit jedoch dauerhaft verschoben, leidest Du unter einer reduzierten Schlafqualität oder ist gar Dein Tag-Nacht-Rhythmus aus dem Lot, sind die Folgen groß.

Stell Dir Deinen Körper vor wie den Akku Deines Handys. Während des Schlafs lädst Du ihn wieder auf, damit Du dem Alltagsstress am nächsten Tag gewachsen bist. Lädt Dein Akku allerdings immer nur bis zur Hälfte oder noch weniger, sind Stress und Probleme vorprogrammiert. Ständiges nach links und rechts wälzen im Bett kann dazu führen, dass Du bereits Angst vor dem Schlafengehen hast und Dein Schlafrhythmus noch stärker außer Kontrolle gerät.

Obwohl Schlafstörungen eine Volkskrankheit sind, ist die Behandlung von großer Bedeutung. Klassische Medikamente und Schlaftropfen haben den Nachteil, dass sie am nächsten Morgen zu Müdigkeit und weiteren Nebenwirkungen führen können. Als Geheimtipp hat sich CBD seit einigen Jahren etabliert. Informationen und Erfahrungen deuten darauf hin, dass das Cannabinoid eine mögliche Lösung bei Störungen des Schlafs sein kann. Darauf deutet auch diese Studie zum Thema hin, die sich mit dem Wirkstoff CBD bei Schlafstörungen beschäftigt.

Ursachen für Schlafmangel bei der Behandlung entscheidend

Um eine wirksame Therapie für Schlafstörungen zu finden, musst Du die Gründe für die gestörte Nachtruhe kennen. Hindert Dich eine unbequeme und unpassende Matratze beim Einschlafen, kann langfristig nur ein Wechsel helfen. Hier hilft CBD natürlich nicht, denn die Ursache ist physisch. Manchmal sind jedoch auch Erkrankungen, Schmerzen oder Anspannung als Auslöser vorhanden und hindern Dich am Ein- oder Durchschlafen. In diesen Fällen soll CBD eine schlaffördernde Wirkung zeigen, da Cannabidiol beruhigend wirkt.

Der Einsatz von CBD bei Schmerzen ist bei vielen Menschen ein Thema, die Forschung hat bereits deutliche Erkenntnisse, dass das Cannabinoid eine positive Wirkung zeigt. Leidest Du unter Schmerzen, kommst Du nicht zur Ruhe. Anders als Schlaftabletten berichten Nutzer bei der Verwendung von CBD nicht von einem direkten Einfluss auf den Schlaf, sondern von einer effizienten Schmerzlinderung. Auf diese Weise lassen sich die Probleme indirekt bekämpfen, sofern Dich Schmerzen am Schlafen gehindert haben.

Schlafstörung mit Schlafmitteln behandeln – warum Ärzte so ungern Rezepte ausstellen

Bei einer diagnostizierten Schlafstörung empfehlen die meisten Ärzte ihren Patienten zunächst pflanzliche Mittel. Hier ist Melatonin als Schlafhormon zu nennen, aber auch Baldrian und Lavendel spielen eine Rolle. Mittlerweile empfehlen immer mehr Mediziner zusätzlich Hanföl, bevor sie den Patienten ein echtes Schlafmittel verordnen. Unter diese Rubrik würden dann Hypnotika fallen oder Barbiturate, die den Schlaf nach der Einnahme innerhalb von 30 Minuten einleiten sollen.

Das Problem bei solchen Verordnungen ist, dass bei starken Schlafmitteln ein hohes Suchtpotenzial besteht. Länger als sechs Wochen dürfen diese keinesfalls genutzt werden, andernfalls droht eine Gewöhnung und daraus resultierend eine starke Abhängigkeit.

Eine einzige Alternative sind Antidepressiva, die eine ermüdende Wirkung zeigen. Sie werden als Off-Label-Versuch eingesetzt, um die suchterzeugenden Nebenwirkungen von Schlafmitteln zu umgehen. Auch solche Präparate beeinflussen Körper und Geist erheblich, die Gefahr eines “Overhangs” am nächsten Morgen ist hoch.

Wie Cannabidiol Körper und Geist entspannen und bei Schlafstörungen helfen kann

Die Wirkung von CBD basiert auf dem Vorhandensein des menschlichen Endocannabinoid-Systems. Dieses ist für die Produktion von Endocannabinoiden verantwortlich und steuert die CB1- und CB2-Rezeptoren des Körpers. Cannabidiol kann dazu beitragen, den Abbau von Dopamin, Serotonin und anderen Botenstoffen zu verhindern. Auf diese Weise trägt die Hanfpflanze zur natürlichen Entspannung bei, ohne dabei Nebenwirkungen wie ein klassisches Schlafmittel zu haben.

Die Verwendung von CBD bei Schlafstörungen – wer profitiert davon?

Leiden Menschen unter Schlafproblemen, sind sie auf der Suche nach einem Hilfsmittel. Studien machen Hoffnung, dass CBD und seine Wirkung auf das Endocannabinoid-System eine wertvolle Hilfe bei Schlaflosigkeit sein können. Geeignet ist CBD grundsätzlich für alle Menschen, denen Schlafprobleme die Kraft im Alltag rauben. Lediglich schwangere Frauen und Personen mit einer Leberfunktionsstörung sollten auf die Anwendung verzichten, da es noch nicht genug Studien zur Unbedenklichkeit gibt.

CBD bei Schlafstörungen richtig anwenden – Dosierung und Konzentration

Die meisten Menschen nutzen CBD in Form von Öl, da es leicht zu dosieren und einzusetzen ist. Wichtig ist hierbei, dass zertifiziertes Öl genutzt wird, denn nur so lässt sich die CBD-Qualität sicherstellen. Wie hoch die passende Dosierung ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Jeder Mensch reagiert auf die Verwendung von CBD anders. Eine Rolle spielt das Endocannabinoid-System, denn es ist nicht bei allen Menschen gleichermaßen aktiv. Bei starken Schlafproblemen kann es einige Wochen dauern, bis die ideale CBD-Dosierung gefunden wurde.

Empfehlungen gehen bei der Behandlung von Schlaflosigkeit und anderen Beschwerden dahin, das CBD langsam einzuschleichen. Bei einigen Menschen reichen schon wenige Tropfen CBD-Öl aus, um die Einschlafqualität deutlich zu verbessern. Andere wiederum benötigen höhere Dosen, bis sie eine eindeutige Wirkung verzeichnen.

Faustregel: Wird ein CBD-Öl erstmals zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt, reicht eine 5 %ige Konzentration aus. Erfahrene Nutzer berichten von einer Anfangsdosis in Höhe von zwei Tropfen, die später Woche für Woche gesteigert wird. Die Wohlfühldosis ist erreicht, wenn das CBD den Schlaf deutlich verbessert und die Wachphasen im Bett abgenommen haben.

CBD-Öl mit effektiven Lösungen kombinieren – für wirklich guten Schlaf

Obwohl über 50 % der Bundesbürger schon einmal von CBD gehört haben und das Mittel in der Gesellschaft großen Anklang findet, ist es kein Wundermittel. Für einige Nutzer ist es aber die Basis, ihr Schlafverhalten zu optimieren und damit zur Erholungsphase des Geistes beizutragen. Zusätzlich zur Anwendung von CBD-Öl für die Nacht helfen weitere Maßnahmen, verschiedene Formen von Schlafstörungen zu lindern:

  • Ein gutes Bett nebst hochwertiger Matratze hat einen enormen Anteil an der Schlafqualität.
  • Der Verzicht auf blaues Licht (Smartphone, Laptop) unterstützt die Produktion des Schlafhormons Melatonin.
  • Eine angenehme Schlaftemperatur zwischen 18 und 20 Grad trägt zu einer Verbesserung der Schlafqualität bei.
  • Achtsamkeitsübungen, Meditation oder autogenes Training unterstützen Menschen mit Schlaflosigkeit beim Ein- und Durchschlafen.

Fazit: Cannabidiol könnte Schlafprobleme effektiv lindern

Es ist ein weiterer Punkt, den CBD in ersten Studien und vor allem in zahlreichen Erfahrungsberichten für sich sammeln konnte. Die Anwendunf von CBD-Öl ist deutlich mit einer Verbesserung von Schlafstörungen assoziiert, die aus verschiedenen Gründen bei Menschen auftreten können. Ob CBD den Schlaf verbessert, scheint maßgeblich von den Ursachen abhängig zu sein. Grundsätzlich sollte jede neu aufgetretene Schlafstörung einen Arztbesuch nach sich ziehen. Manchmal hindern neue Erkrankungen am Schlafen, wo es dann um die Behandlung der Ursache geht. Ist der Schlaf aufgrund von psychischen Komponenten, Schmerzen oder Unwohlsein gestört, liegt viel Hoffnung auf CBD. Es ist davon auszugehen, dass es im Laufe der nächsten Jahre mehr Studien zu diesem Thema gibt.

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