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Aktuelle CBD Studien: Neue Erkenntnisse zu Cannabidiol

Beitrag zuletzt aktualisiert am: 1. April 2025

(Disclaimer: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar. Bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden konsultiere bitte stets deinen Arzt oder Apotheker.)

CBD (Cannabidiol) hat in den letzten Jahren zunehmend das Interesse der Wissenschaft geweckt. Zahlreiche Forscherteams untersuchen mögliche gesundheitliche Vorteile dieses nicht psychoaktiven Cannabinoids aus der Hanfpflanze. Im Fokus stehen unter anderem CBD gegen Schmerzen (Studien), CBD entzündungshemmend (Studie), CBD Arthrose Studien, CBD Depression Studie, CBD in der Schwangerschaft (Studie) und CBD Angststörung Studien.

Unten findest du einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu diesen Themen – mit direkten Links zu relevanten wissenschaftlichen Publikationen.

Inhalt

Einführung: Warum sind CBD Studien wichtig?

Über die Wirkung von Cannabidiol ist bereits einiges bekannt. Die entsprechenden Produkte erfahren einen regelrechten Hype und auch die Medizin ist bereits aufmerksam geworden. Ein enger Verwandter von Cannabidiol, das Cannabis Sativa l oder auch Marihuana, wird seit vielen Jahren als Mittel gegen Schmerzen, Entzündungen und andere Erkrankungen eingesetzt. Bei medizinischem Cannabis ist die Wirksamkeit in Studien längst belegt.

Das Problem ist, dass psychoaktive Wirkstoffe ausschließlich vom Arzt verordnet werden dürfen und dazu gehört natürlich THC. Cannabidiol hingegen überzeugt mit seiner Wirksamkeit, ohne dass es zu einem Rauschzustand führt. Es gehört zu den Cannabinoiden, die von der WHO als “unbedenklich” eingestuft wurden. Für die Wissenschaft ist es von hoher Wichtigkeit herauszufinden, wie sich die Wirksamkeit erklären lässt.

Mit vorhandenen Studien kann einerseits die Behandlung mit CBD in die Medizin aufgenommen werden und andererseits wird das Vertrauen in CBD Produkte weiter gestärkt. Bislang kennen wir die positiven Effekte vor allem aus den Erfahrungen von zufriedenen Anwendern. Wenn die Wirkung nun in klinischen Studien untermauert wird, können Cannabinoide viel flächendeckender zum Einsatz kommen.

CBD gegen Schmerzen (Studie)

Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2024 zeigt ein gemischtes Bild zur schmerzlindernden Wirkung von CBD. Von 11 klinischen Studien fanden 7 Studien eine signifikante Schmerzlinderung durch CBD – etwa bei Arthrose-Schmerzen, chronischen neuropathischen Schmerzen, Arthritis oder sogar Zahnpressern (Bruxismus)​ mdpi.com.

In den übrigen Studien blieb der erhoffte Effekt allerdings aus, insbesondere wenn CBD zu niedrig dosiert wurde oder bei akuten Schmerzformen. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD möglicherweise Schmerzen reduzieren kann, der Erfolg jedoch stark von Dosierung und Schmerztyp abhängt.

Neue hochwertige Placebo-kontrollierte Studien ziehen die Wirksamkeit von CBD gegen Schmerzen allerdings in Zweifel. So zeigte ein randomisierter Doppelblind-Versuch im Jahr 2023 (Lancet Reg Health Europe), dass 8 Wochen hochdosiertes CBD (600 mg/Tag) als Zusatz zu Paracetamol keine bessere Schmerzlinderung bei Kniegelenksarthrose erzielte als Paracetamol mit Placebo pmc.ncbi.nlm.nih.gov.

Weder Schmerz noch Gelenkfunktion unterschieden sich signifikant zwischen CBD- und Placebo-Gruppe. Diese robusten Daten stimmen mit einigen weiteren RCTs überein, die keinen Vorteil von CBD bei chronischen muskuloskelettalen Schmerzen fanden. Insgesamt ist die Studienlage widersprüchlich – während kleinere Studien positive Effekte berichten, fehlen in großen kontrollierten Studien bislang überzeugende Belege. Experten fordern daher weitere Forschung, bevor CBD als allgemeines Schmerzmittel empfohlen werden kann.

CBD entzündungshemmend (Studie)

Laborstudien liefern Hinweise, dass CBD entzündungshemmende Eigenschaften besitzt. In einer aktuellen in-vitro-Studie mit menschlichen Hautzellen (Keratinozyten) wurde gezeigt, dass CBD die Produktion zentraler Entzündungsmarker deutlich reduziert pmc.ncbi.nlm.nih.gov.

Unter Zugabe von CBD sanken die durch Bakterientoxine (LPS) ausgelösten proinflammatorischen Proteine wie Interleukin-1β (IL-1β), COX-2 und der aktive NF-κB-Faktor. Interessanterweise ließ sich die CBD-Wirkung durch einen Antagonisten des PPARγ-Rezeptors blockieren pmc.ncbi.nlm.nih.gov

Ein Hinweis darauf, dass CBD seine entzündungshemmende Wirkung zumindest teilweise über PPARγ-Signalwege entfaltet. Diese Ergebnisse aus Zellversuchen untermauern die vielfach berichteten antientzündlichen Effekte von CBD und liefern Einblick in mögliche Wirkmechanismen. Zwar stehen entsprechende Humanstudien noch aus, doch die vorhandenen Daten deuten an, dass CBD potenziell als entzündungshemmender Wirkstoff wirken kann – etwa bei Hautentzündungen, Darmentzündungen oder anderen immunologischen Prozessen. Künftige Forschung muss jedoch klären, inwieweit sich diese Effekte im Menschen bestätigen.

CBD Arthrose Studien

Die Frage, ob CBD bei Arthrose (Gelenkverschleiß) helfen kann, wird intensiv erforscht – mit bisher uneinheitlichen Resultaten. Vorsichtig optimistisch stimmen erste klinische Erfahrungen mit topischer CBD-Anwendung: In einem offenen Machbarkeitsversuch aus 2024 trugen Patienten mit schmerzhafter Hand-Arthrose vier Wochen lang ein CBD-Gel (4% Wirkstoff) auf. Die Ergebnisse fielen positiv aus: Die täglichen Schmerzwerte sanken im Durchschnitt um fast 2 Punkte auf einer 10-Punkte-Skala pubmed.ncbi.nlm.nih.gov, was eine spürbare Linderung bedeutet. Gleichzeitig stieg die Griffkraft der behandelten Hände signifikant an pubmed.ncbi.nlm.nih.gov, während unbehandelte Hände unverändert blieben. Auch Begleitsymptome wie Gelenksteifigkeit, Müdigkeit und Angst besserten sich unter der CBD-Therapie merklich pubmed.ncbi.nlm.nih.gov.

Diese Pilotstudie deutet darauf hin, dass transdermales CBD Schmerzen lindern und die Handfunktion bei Arthrose verbessern könnte, zumindest kurzfristig. Wichtig ist, dass keine schweren Nebenwirkungen auftraten und CBD im Urintest der Teilnehmer nachweisbar war – ein Hinweis, dass der Wirkstoff über die Haut aufgenommen wurde.

Andererseits existieren Placebo-kontrollierte Studien, die keine Vorteile durch CBD bei Arthrose fanden. Ein rigoroses RCT 2023 an Patienten mit Knie-Arthrose verglich 8-wöchige Behandlung mit hochdosiertem oralem CBD (600 mg pro Tag, zusätzlich zu Paracetamol) versus Placebo + Paracetamol. Das Ergebnis: Kein Zusatznutzen durch CBD – weder bei Schmerzen, noch bei Gelenkfunktionen oder Lebensqualität zeigte sich ein Unterschied pmc.ncbi.nlm.nih.gov.

Diese groß angelegte Studie passt zu anderen aktuellen Untersuchungen, in denen CBD bei arthrosebedingten Schmerzen nicht überlegen war. Die Diskrepanz zu den offenen Erfahrungsstudien könnte an Studiendesign, Dosierungsunterschieden oder Placeboeffekten liegen. Somit bleibt unklar, ob CBD generell bei Arthrose hilft. Zukünftig laufende Studien – teils mit anderen Darreichungsformen wie CBD-Cremes – werden mehr Klarheit bringen. Bis dahin gilt: Obwohl CBD von vielen Arthrose-Patienten ausprobiert wird, ist die Evidenz für einen zuverlässigen Nutzen noch begrenzt.

CBD Depression Studie

Die wissenschaftliche Datenlage zur Anwendung von CBD bei Depressionen ist bislang dünn. Einige präklinische Befunde und Fallberichte legen eine stimmungsaufhellende Wirkung nahe, doch robuste klinische Studien fehlen weitgehend. Immerhin gibt es erste Hinweise aus Humanstudien, dass CBD depressive Symptome lindern könnte. So verbesserte sich in einer offenen Pilotstudie (2022) mit jungen Erwachsenen, die an therapieresistenten Angststörungen litten, unter CBD-Gabe nicht nur die Angst, sondern auch die begleitenden depressiven Symptome signifikant pubmed.ncbi.nlm.nih.gov.

Über 12 Wochen erhielten die Teilnehmer täglich bis zu 800 mg CBD (als Zusatz zu ihrer Standardbehandlung), und am Studienende zeigten sich klare Verbesserungen auf einer Depressionsskala. Dies korrespondiert mit dem pharmakologischen Profil von CBD: Der Wirkstoff interagiert mit dem Serotonin-System (u.a. 5-HT1A-Rezeptoren) im Gehirn pmc.ncbi.nlm.nih.gov – ein Mechanismus, der auch bei klassischen Antidepressiva eine Rolle spielt. Dadurch besitzt CBD theoretisch antidepressives Potenzial. Allerdings betonen Experten, dass konkrete klinische Studien an Depressionspatienten nötig sind, um Wirksamkeit und sichere Dosierung zu bestätigen. Bis solche Daten vorliegen, ist der Einsatz von CBD bei Depression experimentell und sollte – wenn überhaupt – nur in Absprache mit Ärzten erfolgen. Aktuell lässt sich allenfalls festhalten, dass CBD in ersten Beobachtungen Stimmungssymptome verbessern kann, aber kein Ersatz für bewährte Therapien ist.

CBD in der Schwangerschaft (Studie)

Die Verwendung von CBD in der Schwangerschaft ist ein besonders sensibles Thema. Prinzipiell gilt: Aufgrund fehlender Belege zur Sicherheit wird Schwangeren von CBD abgeraten. Zwar liegen noch kaum direkte klinische Daten vor (da aus ethischen Gründen keine Studien an Schwangeren durchgeführt werden), doch neuere Forschungsarbeiten warnen vor möglichen Risiken. Ein ex vivo-Modell mit menschlichen Plazenten zeigte, dass CBD die Plazentaschranke tatsächlich überwinden kann. In diesem Experiment wurden acht frisch entbundene Plazenten über einen Zeitraum perfundiert: Dabei gelangte etwa 20% der CBD-Konzentration auf die fetale Seite, und CBD reicherte sich deutlich im Placenta-Gewebe an​ pubmed.ncbi.nlm.nih.gov.

Kurzfristig konnten zwar keine starken Genveränderungen im Gewebe gemessen werden, doch allein die Tatsache der CBD-Passage zum Fötus ist bedeutsam. Experten schließen daraus, dass ein ungeborenes Kind bei mütterlichem CBD-Konsum exponiert wird. Angesichts der mangelnden Sicherheitsdaten und bekannter Entwicklungsrisiken raten Fachleute dringend davon ab, in der Schwangerschaft CBD (oder andere Cannabisprodukte) zu verwenden pubmed.ncbi.nlm.nih.gov.

Dies gilt auch für frei verkäufliche CBD-Öle oder -Kapseln, die teils als “harmlos” beworben werden.

Auch Laborstudien an menschlichen Plazentazellen untermauern diese Vorsicht. In einer aktuellen Zellkultur-Studie (2024) mit Trophoblasten – das sind Vorläuferzellen, die sich in der Plazenta zu wichtigen Strukturen entwickeln – störte CBD die normale Entwicklung dieser Zellen erheblich. Unter CBD-Einfluss waren die mRNA-Level zentraler Syncytiotrophoblast-Marker (wie GCM1 und ERVW1) drastisch vermindert, und die Produktion des Schwangerschaftshormons hCG sank um rund 74% pmc.ncbi.nlm.nih.gov.

Gleichzeitig zeigten die CBD-exponierten Plazentazellen verstärkte Stressmerkmale (erhöhte Hitzeschockproteine HSP60, HSP70) sowie eine Abnahme der mitochondrialen Aktivität. Vereinfacht gesagt: CBD versetzte die Plazentazellen in einen Stresszustand und behinderte deren Fähigkeit, sich zu funktionellem Plazentagewebe zu verbinden. Solche Befunde wecken Besorgnis, dass CBD während der Schwangerschaft potentiell schädlich sein könnte – etwa indem es die Plazentaentwicklung beeinträchtigt oder das Wachstum des Fötus hemmt. Tiermodelle (an Mäusen und Ratten) haben bereits gezeigt, dass pränatales CBD mit geringerem Geburtsgewicht und Veränderungen im Verhalten des Nachwuchses einhergehen kann. Während diese Ergebnisse nicht direkt auf den Menschen übertragbar sind, unterstreichen sie doch die möglichen Gefahren. Bis klare Beweise für die Unbedenklichkeit vorliegen (was derzeit nicht der Fall ist), sollte daher aus medizinischer Sicht auf CBD in Schwangerschaft und Stillzeit verzichtet werden.

CBD Angststörung Studien

Ein vielversprechendes Anwendungsfeld von CBD ist die Behandlung von Angststörungen. Tatsächlich wurde CBD in den vergangenen Jahren in mehreren Studien auf seine angstlösende (anxiolytische) Wirkung untersucht. Eine systematische Übersichtsarbeit von 2023 analysierte 11 randomisierte klinische Studien zum Einsatz von CBD bei unterschiedlichen Angststörungen (z.B. soziale Angst, generalisierte Angst). Das Ergebnis fiel vorsichtig positiv aus: Trotz heterogener Studiendesigns und teils widersprüchlicher Resultate deuten die Daten insgesamt darauf hin, dass CBD Angstsymptome reduzieren kann, und zwar mit nur milden Nebenwirkungen​ mdpi.com. In keinem der berücksichtigten RCTs traten schwere unerwünschte Effekte auf; CBD wurde meist gut vertragen. Allerdings war die Spannbreite der eingesetzten Dosierungen und Behandlungsdauern groß, und einige Studien hatten methodische Schwächen. Die Autoren folgern, dass zwar ein anxiolytischer Effekt von CBD möglich ist (insbesondere im Vergleich zu Placebo zeigten viele Studien eine Besserung), aber weitergehende Forschungsarbeiten mit standardisierten Methoden nötig sind, um klare Empfehlungen abzuleiten. Kurz gesagt: CBD zeigt Potential gegen Angst, doch es fehlen noch eindeutige Belege aus großen, langfristigen Studien.

Praktische Eindrücke liefert eine große offene Studie aus den USA, die 2022/23 veröffentlicht wurde. In dieser Untersuchung erhielten 2.816 Erwachsene mit Angst- und Schlafproblemen verschiedene kommerziell erhältliche CBD-Produkte (unterschiedliche Dosierungen und Präparate) über 4 Wochen, während eine Kontrollgruppe auf einer Warteliste stand und vorerst kein CBD bekam. Die Resultate waren vielversprechend: Angstzustände, Schlafstörungen und allgemeines Wohlbefinden verbesserten sich in der CBD-Gruppe signifikant gegenüber der Kontrollgruppe​ liebertpub.com. Etwa 46,6% der Teilnehmer mit Angststörung erreichten unter CBD eine klinisch relevante Reduktion ihrer Angstsymptome liebertpub.com – ein Anteil, der deutlich über Placebo-Erwartungen liegt. Gleichzeitig wurde die Verträglichkeit als gut eingestuft: Nur rund 9,5% der Probanden berichteten leichte Nebenwirkungen (am häufigsten Blähungen, Kopfschmerzen oder Durchfall), und schwere Nebenwirkungen traten keine auf​ liebertpub.com.

Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass CBD bei Angstzuständen vielen Betroffenen spürbare Erleichterung verschaffen kann, ohne gravierende Nebenwirkungen zu verursachen. Natürlich ist zu beachten, dass diese Studie nicht verblindet war (Erwartungseffekte könnten eine Rolle gespielt haben). Dennoch stimmen ihre Befunde mit zahlreichen Einzelberichten überein, wonach CBD beruhigend und angstlösend wirken kann. Laufende placebokontrollierte Studien (etwa bei Sozialphobie und Posttraumatischer Belastungsstörung) sollen in naher Zukunft weitere Klarheit bringen.

Fazit: Vielversprechende Ergebnisse, aber weiterer Forschungsbedarf

Insgesamt zeigen die aktuellen wissenschaftlichen Studien ein differenziertes Bild. CBD besitzt erwiesenermaßen entzündungshemmende und angstlösende Eigenschaften und hat in bestimmten Bereichen – etwa chronische Schmerzen oder Arthrose – einzelnen Patienten geholfen. Gleichzeitig fielen strenge klinische Tests mitunter enttäuschend aus, und insbesondere in der Schwangerschaft bestehen potenzielle Risiken. Für Verbraucher bedeutet dies: CBD ist kein Wundermittel, doch es hat interessante therapeutische Ansätze, die weiter erforscht werden. Wer CBD zu gesundheitlichen Zwecken einsetzen möchte, sollte sich an Studienergebnissen orientieren und im Zweifel medizinischen Rat einholen. Die Forschung schreitet rasant voran, und die kommenden Jahre werden zeigen, in welchen Bereichen CBD sich als wirksame Ergänzung in der Therapie etabliert – und wo Zurückhaltung angebracht bleibt.

Ausblick: Was kommt als nächstes in der CBD Forschung?

CBD Produkte sind noch lange nicht in Gänze erforscht und es wartet noch viel Arbeit auf die Forscher. Jeder Artikel wird derzeit mit Freude gelesen, die Substanz ist längst zum Dauerbrenner geworden. Nachdem THC bereits eine breite Wirksamkeit gezeigt hat, ist es nachvollziehbar, dass auch bei CBD-Extrakten ein großes Potenzial gesehen wird. Künftig müssen Forscher vor allem auf Studien setzen, die Ergebnisse zur Wirksamkeit beim Menschen liefern. Nicht alle tiermedizinischen Studien lassen sich eins zu eins auf den Mensch übertragen. Genau diese Ergebnisse braucht es aber, um die Aufmerksamkeit weiter auf CBD zu lenken und möglichst vielen Menschen damit helfen zu können.

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