Was ist der Unterschied zu CBD?
CBD – CBG – THC? Viele Buchstaben, die sehr ähnlich klingen und doch unterschiedliche Eigenschaften beschreiben. THC ist der Partykracher: psychoaktiv, macht high, in Deutschland nicht legal frei verkäuflich – klare Sonderstellung. CBD ist der entspannte Bruder: bestens erforscht, beliebt, legal und ohne Rauschwirkung. Und CBG? Das ist der Vater von beiden – buchstäblich.
Cannabigerol entsteht als erstes in der jungen Hanfpflanze und wandelt sich mit zunehmender Reife in Cannabidiol und THC um. Ohne CBG gäbe es also weder das eine noch das andere – daher der Spitzname „Stammzelle der Cannabinoide”. Ist die Pflanze erst ausgewachsen, ist kaum noch CBG übrig. Früh ernten ist also Pflicht, was die Produkte aufwendiger und etwas teurer macht.
Im Wirkprofil ähnelt es Cannabidiol – nicht psychoaktiv, legal, potenziell wohltuend – spricht aber zusätzlich den CB1-Rezeptor an, den CBD weitgehend ignoriert. Das macht CBG zu seiner sinnvollsten Ergänzung.
