CBD Hundekekse - der neue Trend für Vierbeiner

Ob zur Steigerung der Lebensqualität, zur Entspannung oder zur Reduktion von verschiedenen Beschwerden – CBD kommt auch bei Hunden immer häufiger zum Einsatz. Die Cannabispflanze gilt seit Jahrtausenden als Naturheilpflanze, in den letzten Jahren hat sich vor allem das Cannabinoid CBD bemerkbar gemacht. Selbst Tierärzten ist Cannabidiol mittlerweile ein Begriff und sie empfehlen es häufig, um das innere Gleichgewicht des Hundes wiederherzustellen. Möchtest Du Deinem Hund Cannabidiol nicht in Tropfenform, sondern in Form von Keksen geben, gibt es beim Kauf einiges zu beachten.

Hundekekse kaufen – darauf solltest Du achten

Snacks gehören zum Hundeleben dazu und dienen der Belohnung, aber auch der Gesundheitsförderung. Zucker ist für den Körper Deines Hundes ein absolutes No-Go, ein leckerer und gesunder Snack kann darauf verzichten. Wir haben die besten Tipps für Dich, wie Du wirklich hochwertige CBD-Kekse in den Warenkorb packst:

  • Schau Dir analytische Bestandteile und Gehalte an Omega-6-Fettsäure genau an.
  • Lies Bewertungen von anderen Nutzern, die CBD-Kekse füttern.
  • Kaufe Deine Kekse möglichst ohne Konservierungsstoffe.
  • Schaue auf weitere Inhaltsstoffe, die gesundheitsfördernd sein könnten (z.B. Kartoffelflocken, Amaranth, Haferflocken etc.).
  • Achte auf Getreidefreiheit. Pseudogetreide wie Amaranth wird von Deinem Hund sehr viel besser vertragen und hat positive Eigenschaften.
  • Sieh nach, ob der CBD-Gehalt angegeben wird.

Bedenke, dass Kekse immer ein Ergänzungsfuttermittel sind und kein Alleinfuttermittel.

Mit und ohne Fleisch – welche CBD-Kekse für Deinen Hund geeignet sind

Kaufst Du CBD Hundekekse für Deinen Liebling, muss nicht zwingend Fleisch enthalten sein. Entscheidest Du Dich für eine fleischlastige Sorte, achte auf Single-Protein-Kekse. Ist beispielsweise Entenfleisch enthalten, braucht es keine weiteren Fleischsorten. Der Magen-Darm-Trakt Deines Hundes kann eine Single-Protein-Ernährung leichter verarbeiten.

Eine weitere Möglichkeit ist der Verzicht auf tierische Zutaten. Es gibt spezielle Hanfkekse für Hunde, die aus Hanfmehl und einem Kräutermix bestehen. Diese Rezeptur ist vegetarisch und kann auch Hunden gegeben werden, die fleischfrei ernährt werden.

Gern gesehene Zusätze – diese Inhaltsstoffe haben Vorteile

Die Beigabe von Konservierungsstoffen ist bei CBD-Hundekeksen unerwünscht. Stattdessen setzen zahlreiche Hersteller auf natürliche Hilfe für Deinen Freund. Als kohlenhydratlastige Unterstützung kommen Kartoffeln zum Einsatz. Sie enthalten viel Kalium und so tust Du Deinem Hund in doppelter Hinsicht etwas Gutes.

Entenfleisch ist eine beliebte Zutat für CBD-Hundekekse. Viele Menschen kennen den leicht bitteren Geschmack von Cannabidiol. Während Du Dir noch sagen kannst, dass Hanf eben so schmeckt und Du danach ein Bonbon lutschst, reagieren Tiere anders auf schlechte Geschmäcker. Meist verweigern sie die Aufnahme des jeweiligen Produkts – sie essen den Keks einfach nicht. Durch Entenfleisch werden CBD-Hundekekse schmackhaft, der CBD-lastige Inhalt wird geschmacklich übertönt.

Wogegen CBD-Hundekekse zum Einsatz kommen

Die Liebe zum Tier haben Hundebesitzer gemeinsam und so tut ein jeder alles dafür, das Wohlbefinden des Hundes zu steigern. CBD-Hundekekse sind mehr als nur ein Leckerlie. Sie kommen häufig zum Einsatz, wenn die Nerven des Hundes blank liegen und die innere Balance aus dem Gleichgewicht geraten ist. Der Hund hat ein Endocannabinoid-System und reagiert in stressigen Situationen ähnlich wie Menschen. Nutzhanf und insbesondere das daraus gewonnene CBD scheint in der Lage zu sein, eine beruhigende Wirkung zu entfalten. Kommt Dein Hund durch CBD zur Ruhe, steigert sich sein Wohlbefinden deutlich.

Ein weiterer Einsatzbereich ist die Behandlung von chronischen Entzündungen. Sowohl in der Humanmedizin als auch im Veterinärbereich ist mittlerweile klar, dass CBD entzündungshemmend wirkt.

Bei Osteoarthritis (häufige Hundekrankheit) wies eine Studie die positiven Auswirkungen von CBD nach. Generell scheint vieles darauf hinzudeuten, dass aufgrund der individuellen Eigenschaften von CBD die Vitalität von Hunden förderbar ist. Angereichert mit weiteren Vitalstoffen sind Kekse eine sehr beliebte Wahl.

Die richtige Menge an Leckerlies für Hunde

Nicht nur die Qualität Deiner CBD-Hundekekse spielt eine Rolle, sondern auch die Handhabung. Der Inhalt muss klar deklariert sein, außerdem braucht es eine Fütterungsempfehlung, an der Du Dich orientieren kannst. Je nach Konzentration der Hundekekse gibt es Unterschiede, die zu beachten sind. Hier ein Beispiel, wie ein Dosierungsschema für Hundekekse aussehen könnte:

  • Hunde zwischen 5 und 9 Kilogramm erhalten täglich einen Snack.
  • Hunde zwischen 10 und 19 Kilogramm belohnst Du mit zwei Snacks.
  • Hunde zwischen 20 und 29 Kilogramm dürfen vier Snacks naschen.
  • Hunde zwischen 30 und 39 Kilogramm erfreuen sich über bis zu sechs Snacks.
  • Hunde zwischen 40 und 49 Kilogramm erhalten täglich acht Snacks.

Denke daran, dass Dein Hund immer genug Trinkwasser bekommt, denn Snacks bestehen oft aus pflanzlichen Inhaltsstoffen und quellen im Magen auf.

CBD-Kekse für Deinen Hund selbst backen – auch das ist möglich

Zu viel Aroma, undurchsichtige Produktion und offene Fragen sorgen dafür, dass einige Tierbesitzer lieber gar keine fertigen Hundekekse kaufen. Möchtest Du ständig über den Inhalt Deiner Leckerlies informiert sein und kein Risiko eingehen, mach die Hundekekse mit CBD einfach selbst. So entscheidest Du über die Qualität und kannst sicherstellen, dass keine Farb- und Konservierungsstoffe, Zucker oder Getreide enthalten sind.

Ein simples Rezept für CBD-Kekse besteht aus 250 Gramm Haferflocken, 250 Gramm Magerquark, einer Banane, 50 Gramm Honig und 10 Tropfen CBD-Öl für Hund.

Aus den Zutaten mischst Du einen Teig, heizt den Ofen auf 170 Grad vor und backst die Kekse dann für ca. 20 Minuten. Lasse sie abkühlen und gib sie Deinem Hund als Snack. Für noch mehr gute Inhaltsstoffe kannst Du Lachsöl dazugeben oder Entenfleisch, das viele wichtige Proteine enthält.

Sind CBD-Kekse für den Hund überhaupt erlaubt?

Ob zur Entspannung, zur therapeutischen Unterstützung oder als Leckerlie, CBD-Hundekekse sind erlaubt. Der Anteil an THC (verbotener Bestandteil von Cannabis) liegt bei weniger als 0,2 %. Damit dürfen CBD-Produkte offiziell verkauft werden, vorausgesetzt die Rohpflanzen wurden aus Nutzhanf gezüchtet.

Backst Du Deine Kekse selbst, nutzt Du ein CBD-Öl oder Blüten. Auch diese sind legal, sofern der Anteil an THC im gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen liegt.

Kekse als Belohnung füttern – mit positiven Effekten der Hanfpflanze

Das Leben eines Hundes ist maßgeblich von seinem Wohlbefinden abhängig. CBD scheint auf zahlreiche Tiere eine intensive Wirkung zu haben, ohne dabei “high” zu machen. Entzündungshemmend, beruhigend und schmerzreduzierend zeigt sich der Wirkstoff der Hanfpflanze laut zahlreicher Hundebesitzer.

Hundekekse dienen allerdings auch als Erziehungsmittel, denn sie werden in Form von Belohnungen bei guten Leistungen gefüttert. Lernt Dein Hund gerade Sozialverhalten oder trainiert Ihr das richtige Verhalten beim Spaziergang, können Hundekekse ein wertvoller Helfer sein. Das Gute ist, dass Du die Leckerlies entweder direkt per Versand nach Hause orderst oder sie nach dem persönlichen Geschmack Deines Hundes selbst machst.

Achte immer darauf, dass der Inhalt Deines gewählten Produkts hochwertig ist und dass nur erlaubter Hanf zum Einsatz kommt. Schau Dir beim Kauf von fertigen Keksen an, welche Bewertung andere Verbraucher geben.

Fazit: Hundekekse mit CBD können das Wohlbefinden fördern

Heilkräfte aus der Natur sind bei Mensch und Tier beliebt. CBD hat sich in den letzten Jahren bei Hunden als wertvolle und sichere Substanz bewährt, die mittlerweile sogar von Tierärzten empfohlen wird. Ob Du Deine Kekse fertig als Kräutermix kaufst oder sie selbst machst – entscheidend ist, dass die Inhaltsstoffe wirklich hochwertig sind. Kaufe fertige Kekse bitte immer von namhaften Herstellern wie Vitalstoff Füllhorn, Natura Vitalis oder Waldkraft. So stellst Du sicher, dass der Inhalt pflanzlich und natürlich ist, ohne schädigende Zusatzstoffe.

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