CBD-Öl Anwendung: Haut mit Cannabidiol pflegen

Wenn es um die eigene Haut geht, suchen die Menschen seit Jahrzehnten nach dem perfekten Pflegeprodukt. In der Dermatologie wird immer häufiger von Cannabidiol als kleinem “Hautwunder” gesprochen, insbesondere wenn es um die Behandlung von Psoriasis, Akne und anderen Hauterkrankungen geht. Was weiß die Wissenschaft bis heute über die Wirksamkeit und wie kannst Du CBD in Deine tägliche Routine einbinden?

Natürliche Hautbehandlung mit CBD – gegen vielfältige Beschwerden

Cannabidiol ist vor allem für zwei Eigenschaften bekannt – einerseits für seine schmerzlindernden Effekte, andererseits für entzündungshemmende Funktionen. Bei Hauterkrankungen wie Akne, Schuppenflechte und Co. spielt beides eine Rolle. Gereizte und entzündete Haut ist nicht nur schmerzhaft, sie schafft es auch nicht mehr, sich selbstständig gegen Entzündungsbotenstoffe zu wehren. Grundsätzlich gehört jede Hautveränderung, die untypisch für Dein gewohntes Hautbild ist, zu einem Fachmann. Bekommst Du Medizin verordnet, wende sie weiterhin an und setze sie nicht zugunsten von CBD ab.

Deutlich besser ist es, wenn Du CBD in die Hautpflege mit einfließen lässt und das auch mit Deinem Hautarzt besprichst. So stellst Du sicher, dass es keine Wechselwirkungen gibt und Du für Deine Haut das beste Ergebnis erzielst.

Anti-Aging mit CBD – der Booster für Hautalterungserscheinungen?

Wir bezeichnen die Haut gern als Spiegel der Seele, denn sie zeigt klar, ob wir uns schlecht ernähren oder es mit der Körperpflege nicht so genau nehmen. Sicher ist Dir auch schon einmal aufgefallen, dass Du nach exzessivem Sonnenbaden oder hohem Zuckerkonsum mit Rötungen, Pickelchen und anderen Unannehmlichkeiten bestraft wirst.

Ein anderes Thema ist die natürliche Hautalterung, die bei jedem Menschen früher oder später einsetzt. Zwar gibt es eine Vielzahl von Anti-Aging-Produkten auf dem Markt, sie alle können aber den Lauf der Zeit nicht aufhalten. Problematisch ist, dass manche Produkte so viele Schadstoffe enthalten, dass sie Deiner Haut mehr schaden als nutzen. Hier soll CBD anders sein, denn es ist ein natürlicher Wirkstoff, der die Reinheit Deiner Haut unterstützen kann.

Wenn die Haut altert, hat das verschiedene Gründe. Im Alter wird weniger Kollagen produziert, was zu Fältchen und typischen Hautveränderungen führt. Wie schnell dieser Prozess vonstatten geht, hängt aber oft vom Lebenswandel und von der individuellen Hautpflege ab.

Wissenschaftler fanden heraus, dass CBD die Autophagie im Körper fördert. Dieser Prozess soll dazu beitragen, das Leben generell zu verlängern und die typischen Alterserscheinungen zu reduzieren bzw. zu verlangsamen. Unter der Annahme, dass Autophagie beschädigte Zellbestandteile abbaut und zur Aufrechterhaltung der Zellgesundheit dient, kann ein positiver Einfluss auf die Haut vermutet werden. Mit steigendem Alter nimmt der Reinigungsprozess auch im Bereich der Haut ab. Beschädigte Proteine und Hautbestandteile sammeln sich und lassen die Haut optisch altern.

Trägt Autophagie also zur Zellgesundheit der Haut bei und ist CBD in der Lage, den Prozess zu fördern, lässt sich der vielfach von Nutzern gelobte Angi-Aging-Effekt erklären.

CBD in der Dermatologie – was Studien bis jetzt belegen

Hautmedizin ist ein wichtiger Bestandteil der allgemeinen Hautgesundheit. Typische Beschwerden, die unabhängig von Alter oder Geschlecht auftreten können, sind Akne, Psoriasis und andere entzündliche Hauterkrankungen. Die Wissenschaft beschäftigt sich intensiv mit der Frage, ob CBD in der Dermatologie Anwendung finden sollte. Einige Studien möchten wir Dir nicht vorenthalten, denn sie deuten klar auf eine positive Wirkung von Cannabidiol hin!

Diese wissenschaftliche Untersuchung beschäftigte sich mit der Frage, ob CBD bei Akne hilfreich sein kann. Sie kam zu dem Schluss, dass die topische Anwendung einer CBD-Salbe ohne THC eine wirksame und sichere Alternative zu Medizinprodukten gegen Akne sein kann. Verantwortlich scheinen hier die entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabidiol zu sein, die das Hautbild und die Häufigkeit von infizierten Akne Pickeln verbessern sollen.

Aus einer weiteren Studie geht hervor, dass CBD zur Reduktion von entzündlichen Hauterkrankungen und Narben beitragen könnte. Es wird weiterhin an diesem Thema geforscht, klar scheint aber zu sein, dass die Anwendung zumindest sicher ist. Sprich trotzdem mit Deinem Hautarzt, wenn Du CBD zusammen mit anderen (verordneten) Produkten verwenden möchtest.

Das Endocannabinoid-System und seine Bedeutung bei CBD für die Haut

Die vielfältige Wirkung von CBD scheint auf der Interaktionsfähigkeit mit dem Endocannabinoid-System zu basieren. Dieses befindet sich überall im menschlichen Körper und ist empfänglich für Cannabinoide, die von außen zugeführt werden. Wendest Du eine CBD-Creme direkt auf der Haut an, wird das ECS in der Haut angesprochen. Das soll dazu beitragen, dass die Talgproduktion Deiner Haut normalisiert und Entzündungen reduziert werden. Anwender berichten immer wieder, dass CBD innerhalb kürzester Zeit zu weniger Rötungen und mehr Hautgesundheit geführt hätte.

Bei trockener Haut zeigt sich der Anteil von Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren im CBD-Öl als hilfreich. Er scheint in der Lage zu sein, die feuchtigkeitsspeichernden Eigenschaften der Haut zu verbessern und so dem Feuchtigkeitsverlust vorzubeugen.

CBD Hautpflege – äußerliche und innerliche Anwendung

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Du CBD bei Hauterkrankungen unterstützend anwenden kannst. Die übliche Anwendung wie man es von CBD-Öl gewohnt ist, hierbei richtet sich die Dosierung dabei nach Deinem individuellen Bedarf. Deine optimale Wohlfühldosis findest Du, wenn Du mit einer niedrigen Menge CBD beginnst und Dich langsam steigerst.

Alternativ dazu, kannst Du CBD auch topisch (auf der Haut) nutzen. Hierfür kommen CBD-Öle in Betracht, die Du direkt auf die betroffene Stelle aufträgst. Mittlerweile existieren spezielle CBD-Salben und Gele, die sich noch einfacher nutzen lassen.

Achtung: Nutzt Du eine CBD-Creme, ist die Konzentration meist geringer als bei direkter Anwendung des Öls. Verwende eine großzügige Menge entsprechend der Herstellerhinweise, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.

Hat CBD auf der Haut Nebenwirkungen?

CBD gilt als sehr gut verträglich und hat bei den meisten Nutzern nur wenige Nebenwirkungen. Bei topischer Anwendung kommt es sehr selten zu Hautrötungen, die oft auf eine Überdosis hindeuten. Möglicherweise fühlt sich die behandelte Stelle auch etwas wärmer an. Das liegt an der durchblutungsfördernden Eigenschaft von CBD. Das Gewebe wird von mehr Sauerstoff und Blut geflutet, sodass Du eine Wärmezunahme feststellen kannst. Dieser Effekt ist völlig normal und tritt auch bei vielen klassischen Salben für die Haut auf.

Entscheidest Du Dich für die Standardanwendung von CBD, hängt die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen von der Dosierung ab. Je höher die Dosis (zu Beginn), desto größer ist das Risiko von Beschwerden, Schläfrigkeit und Schwindel. Obwohl es keine klaren Dosierungsempfehlungen gibt, ist ein langsamer Einstieg wichtig. Du verhinderst so, dass Dein Körper mit der hohen Dosis CBD überfordert ist und mit Symptomen reagiert. Hast Du die Einstiegsdosis gut vertragen, kannst Du sie schrittweise gemäß Deiner persönlichen Bedürfnisse erhöhen.

Fazit: CBD scheint für die Hautgesundheit von großer Bedeutung

Obwohl es noch viel Forschungsbedarf gibt, scheint CBD bereits jetzt eine echte Chance für langfristige Hautgesundheit zu sein. Anwender berichten immer wieder davon, dass die Anwendung von CBD positive Effekte innerhalb kürzester Zeit zeigt. Dabei scheint es maßgeblich darauf anzukommen, dass das verwendete CBD-Produkt hochwertig ist und aus kontrolliertem Anbau stammt.

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